Aus dem Mittelalter sind schon präventive Maßnahmen bekannt, die ergriffen wurden, wenn ein Mensch gestorben ist! Damals hatten die Menschen besonders ausgeprägte Ängste, dass die Toten auferstehen und als Vampir zurückkehren. So wurden Rittern Rosen ins Grab gelegt, den Pfarrern ihre Bibel und normalen Menschen wurde häufig ein Fischernetz ins Grab gelegt! Der Sinn bestand darin, dass die Toten dann mit diesen Gegenständen beschäftigt waren und somit in ihrem Grab festgehalten wurden! Zum Beispiel mit dem Fischernetz, dachten sich die Menschen früher, dass der Tote einmal im Jahr einen Knoten öffnen müsse! Sehr häufig wurden die Toten in ihrem Sarg mit dem Kopfende zuerst aus dem Haus getragen, damit der Tote den Weg zurück ins Haus nicht finden konnte! Im Folgenen versuche ich, eine Liste zu erstellen, die ja jeder von euch ergänzen kann: Bramstrokers Dracula: - Knoblauch - Kruzifix - Tageslicht - ein Holzpfahl durchs Herz - kann ertrinken Blade: - Knoblauch in einigen Formen - Silber - UV-Licht - Blutverdünnungsmittel sowie Hämoglobinblocker Van Helsing: - Knoblauch - Tageslicht - Weihwasser - Besonders sticht hier heraus, dass wohl nur ein Werwolf einen Vampier töten kann. Dabei lässt sich vorallem interpretieren, dass Vampire gegen all das verletzbar sind, was Menschen lieben, so wie Tageslicht oder das Meer. Dies hebt vorallem die Gegensätze zwischen Menschen und Vampiren hervor. Ähnliches gilt für heilige Symbole, da der Vampir diese als Wesen des Teufels oder Dämon nicht ertragen kann, während sich ein Mensch erleuchtet fühlen sollte. Quellen: www.vampir-club.de/lexikon/bekaempfung.php diverse Filme (siehe oben) |
Jetzt muss sich die Überlegung anschließen, warum die Autoren gerade DIESE Mittel wählen. Gibt es da beispielsweise metaphorische Bedeutungen?