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Dieser Sammelband spannt einen Bogen von den Anfängen der burschenschaftlichen Bewegung bis in die heutige Zeit. Er geht dabei über eine bloß geschichtliche Abhandlung weit hinaus und widmet sich etwa auch den wichtigsten Symbolen der Burschenschaft. Die Farben Schwarz-Rot-Gold trugen die Burschenschafter schon vor fast 200 Jahren voran, noch lange bevor sie auch zu den Farben Deutschlands und der heutigen Bundesrepublik wurden. Weitere wichtige Kapital beschäftigen sich mit der Mensur, dem studentischen Zweikampf, der sich aus dem Duell heraus entwickelte und das damit verbundene Unwesen zugunsten eines reglementierten Fechtens ablöste, durch das der Burschenschafter seine Verbundenheit mit der Gemeinschaft und ihren Idealen eindrucksvoll unterstreicht.
In der jüngeren Vergangenheit war und ist die Südtirol-Politik immer noch eines der wesentlichen Anliegen. Ein weiteres Feld ist die freiheitliche Hochschulpolitik, in der die Burschenschafter den Ton angeben.
Einen wichtigen Bestandteil dieses Buches bilden auch jene Beiträge, die sich mit den aktuellen Anfeindungen der Burschenschaften durch selbsternannte „Antifaschisten“ auseinandersetzen bzw. einen Blick auf künftige Herausforderungen werfen, die maßgeblich von den gravierenden Umwälzungen in der Bevölkerungsstruktur durch Zuwanderung und sinkende Geburtenraten bestimmt sein werden.
Mit Beiträgen der Mädelschaft Freya, Wolfgang Bahr, Ing. Udo Guggenbichler, Dr. Andreas Hochwimmer, Univ.-Prof. Dr. Werner Kuich, Mag. Werner Lackner, Hartmut Lind, Dipl.-Ing. Dr. Bernd Lindinger, Dr. Bernhard Pilz, Dr. Walter Rosenkranz, Philipp Schrangl, Dipl.-Vw. Günther Schweinberger, Mag. Harald Stefan, Dr. Thomas Wagner, Konrad Weiss Vorwort: em. Univ.-Prof. Dr. med. univ. Gerhard Pendl, Dr. Friedrich Stefan, KR Ing. Walter Sucher
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