andiamo!

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Dieser Pressespiegel zeigt bewusst nur wenige Beispiele. Wir hoffen, dass er dennoch dokumentiert, welche Wirkung man auch mit einem Kleinverlag erzielen kann. Mehrere Hundert Medienhinweise bzw. Besprechungen im Print- und Radiobereich in mehreren Ländern Europas erfüllen uns mit der Befriedigung, etwas zur Literaturförderung beigetragen zu haben.

In 2010 besteht der Andiamo-Verlag 10 Jahre.
Gegründet mit drei Titeln, jetzt sind es über zwanzig, sind wir nach wie vor "kreditlos glücklich". Von manchen Euphorien haben wir uns allerdings gelöst. So ist unsere begeisterte Befürwortung der Book on Demand Idee einem nüchternen Pragmatismus gewichen. Die gute Idee, Bücher erst dann zu drucken, wenn sie nachgefragt werden (daher übrigens unser Motto: Bücher, die gelesen werden --- statt früher oder später verramscht) war neu, als wir den Markt betraten. Mittlerweile befremdet uns vieles, was unter der Flagge der Demokratisierung des Verlagswesens so abläuft - und so schränken wir uns lieber ein - weniger ist manchmal mehr. So möglich und machbar lassen wir übrigens seit Jahren auch im klassischen Offset drucken. Das heißt wir stellen vorzugsweise eine Mindestauflage her, und wir haben die Erfahrung gemacht, dass trotzdem kein einziges unserer Bücher vermakuliert werden musste. Und am allerliebsten ist uns, wenn wir gute AutorInnen haben, wenn wir mit Erfolg helfen können, dass diese ihren ersten "ganz normalen" Vertrag von einem möglichst guten und großen Verlag erhalten. Doch auch in solchen glücklichen und seltenen Fällen ist "nüchterner Pragamatismus" langlebiger als Euphorie - denn inwieweit eine Autorin - ein Autor- "sich selbst ausbeutet" hängt nicht von der Art und Weise ab, wie seine Werke gedruckt werden und auch nicht von der Größe und Bedeutung eines Verlags. Allein die Sichtweise der Urheberin, des Urhebers ist hier entscheidend, das, was man sich vorgenommen hat. Was mich betrifft, so ziehe ich ein "Sowohl als auch" (nicht mit Beliebigkeit zu verwechseln!) einem so rigorosen wie unfruchtbaren "Entweder Oder" vor. Man soll versuchen, besser zu schreiben als man kann. Man soll geeignete Publikationsformen wählen und es bei den renommierten Verlagen trotzdem weiter versuchen. Man soll die Wahl und die Qual und den Weg der Anderen nicht diskreditieren, selbst dann nicht, wenn man im Literaturbetrieb (ganz oben) angekommen sein sollte. Literatur, wie ich sie verstehe, ist ein Wagnis. Ein Wagnis von unten. andiamo!

Klaus Servene
(im Oktober 2009)

Was macht eigentlich...

Nikias Chryssos: gute Filme, siehe Trailer bei Youtube

Jean Philippe Devise

Hippe Habasch

Aus der Pressemappe:

Mannheimer Morgen 31.3.2010

Die Rheinpfalz, 4.7.2002:


der kleine filsbachbote juni/juli 2001:


Mannheimer Morgen 30.11.2001:

Mannheimer Morgen 9.2.2001:




Mannheimer Morgen Sommer 2001:

Mannheimer Morgen 23.1.2002:


Sonntag aktuell 21.10.2001:


Ruhr Nachrichten 19.9.2001:


Rheinische Post 26.9.2001:


WAZ 19.9.2001:


Mannheimer Morgen 24.11.2010


Mannheimer Morgen 7.4.2010
 

Mannheimer Morgen 30.05.2007:


Mannheimer Morgen 12.4.2006:


Mannheimer Morgen 4.Januar 2006:


Mannheimer Morgen 16.7.2002:


Rhein-Neckar-Zeitung 18.7.2002:
"Auch der szenische Nachruf auf das tragische Ende des August von Kotzebue, den Schauspieler des TIG7 nach einer Vorlage von Klaus Servene auf dem Mannheimer Hauptfriedhof an den Gräbern des Mörders und seines Opfers aufführten, zog überraschend viele Zuschauer an."


Hochwälder Wochenspiegel 29.11.2000:


Buchhändlerannnonce 2000:

Mannheimer Morgen 1.6.2001:

Rund um Hermeskeil November 2000:


Trierischer Volksfreund 11.11.2000:

Trierischer Volksfreund 22.11.2000:

Stendaler Sonntagsnachrichten 10.9.2000:



Die Rheinpfalz 11.7.2002: