Zur Klärung aller Anliegen, die die Zeit nach dem Krankenhaus-Aufenthalt betreffen, steht Patienten und ihren Angehörigen die „Koordinierungsstelle für pflegerische und soziale Hilfsangebote“ zur Verfügung. Die drei Mitarbeiterinnen beraten und helfen bei Fragen der weiteren Versorgung und der Nachsorge. Sie stellen Kontakte zu Einrichtungen her und bereiten die Entlassung der Patienten und den nahtlosen Übergang zur häuslichen Pflege oder in Pflegeeinrichtungen vor. Zum Beratungsspektrum gehören
- Beratung zu und Vermittlung von häuslicher Pflege
- Antragstellung auf Leistungen der Pflegeversicherung (Pflegestufe)
- Beantragung von Hilfsmitteln (Pflegebett, Rollstuhl, Rollator, Lifter, usw.)
- Pflegeüberleitung an die weiter betreuende Institution
- Pflegeberatung für Angehörige
- Beratung und Hilfestellung zur Unterbringung in einem Senioren- oder Pflegeheim
- Vermittlung von Kurzzeitpflege
- Information über sozialrechtliche Ansprüche
- Beantragung von notwendiger Anschluss-Heilbehandlung oder Rehabilitationsmaßnahmen
- Hilfestellung bei der Erteilung einer Vorsorgevollmacht oder Einleitung einer Betreuung beim Vormundschaftsgericht
- Beratung und Vermittlung bei Suchtproblemen
- Vermittlung von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen
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Sabine Helff-Johann
Leiterin des Sozialdienstes
Telefon: 06332 82-9642
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Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag: 8 - 16 Uhr
Freitag: 8 - 14 Uhr
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