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ein paar notitzen zum projekt-stand:
es gibt einen neueren patch der folgendes tut:
what next? bedingt durch die markt-lage und die veröffentlichung verschiedener kommerzieller platformen, wie hp-touch-smart bin ich gerade ein wenig auf die bremse gestiegen.
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Das ist mein letzter patch.... Er geht von einem ausgedruckten und auf dem plexi positionierten deutschen tastaturlayout nach wikipedia aus: Link... bestehend aus:
![]() Probleme:
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Das Setup ist geradezu lächerlich einfach. Ich kann nicht oft genug sagen, wie simpel das ganze ist.
Mein FTIR-Table besteht aus
Was jetzt noch fehlt ist ein Programm mit dem ich den Audio-Track sinnvoll bearbeiten kann. Hier daher kein Audio. |
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das VorbildVielleicht erinnert sich noch jemand an Fingerworks? Falls nicht, frische ich einfach das Gedächtnis auf. Fingerworks hat die ersten kommerziell erfolgreich vermarkteten Multitouch-Tastaturen erzeugt, die es zu leistbaren Preisen zu kaufen gab.
Die Tastaturen regierten auf einfache Berührung einzelner Bereiche als Tastatur. Ließ man aber zwei Finger auf der Oberfläche ruhen, und bewegte sie, so fungierte die Oberfläche als Mousepad. Durch Berührungen mit mehreren Fingern konnte man nicht nur Standard-Funktionen wie "Klicken" und "Drag&Drop" ausführen, es gab eine ganze Anzahl möglicher Gesten, und sogar die Möglichkeit eigene Gesten zu definieren. Die dazu benötigte Software gibt es immer noch zum Download. Nur die Tastaturen gibt es kaum mehr, und wenn nur gebraucht und zu horrenden Preisen. Warum? Weil Apple Fingerworks samt Patenten vor einigen Jahren schon aufgekauft hat, die Technologie aber leider nur zaghaft verwertet. |
das Vorhaben
Es gilt für mich also die Grundlegende Funktionalität nachzustellen. |
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Ich habe in etwa einer halben Stunde meinen ersten FTIR-Tisch gebastelt:
Hier einmal ein paar Fotos: Materialien
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mein multitouch-setup umfaßt eine modifizierte philips
toucam pro (siehe "detailwissen"), eine zu dünne plexiglasscheibe um
einen ftir-tisch (siehe "detailwissen") zu machen einige klemmen, ein
"normales" halogen-lämpchen vom ikea und eine a3-blatt
transparent-papier als diffusor.
der filmkanister hat ebenfalls als licht-diffusor fungiert, hat aber nicht ausgereicht. mein erster vvvv-patch: das video-bild wird per trautner-filter gesäubert und nimt so an kontrast zu. ohne trautner-node würde es so aussehen: der contour-filter erzeugt den sauberen blob und liefert die koordinaten des blob-mittelpunktes zurück. diese können sodann in eine queue gefüllt werden. bei mir werden sie mit 2 multipliziert und dann als punkt in den renderer geschickt. |